Die Schweizerische Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA ist Teil des eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten EDA. Sie koordiniert und vollzieht (gemeinsam mit dem SECO) die Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe des Bundes.
Die Anfänge der DEZA reichen in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück. Unterdessen sind bereits einige Mitarbeiter/innen aus der ersten Generation verstorben. Noch hat die DEZA keine Platform für ein Gedenken an die Verstorbenen innerhalb ihrer Informationssysteme (www.deza.ch, DEZA Intraweb). Besonders das Intraweb der DEZA ist unterdessen das zentrale Instrument des Informations- und Wissensaustausches zwischen den Mitarbeitenden der Zentrale und denen in den nationalen Kooperationsbüro weltweit. Es würde sich also anbieten, in dessen Rahmen eine stimmige Form des Gedenkens an die verstorbenen Kolleginnen und Kollegen zu schaffen.
Jedoch neigen die Mitarbeitenden der DEZA weder zu Kitsch noch zu Theatralik. Im Sinne meines Resümees im vorigen Eintrag besteht die Herausforderung wohl darin, eine ästhetische Form zu finden, die von der nicht ganz anspruchslosen DEZA-Mitarbeitenden angenommen wird.

























































